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Ohrsbergturm, Hohe Warte und der höchste Baum Deutschlands

Eberbach - Itterberg - Hohe Warte - Höchster Baum Deutschlands - Eberbach

Wegbeschreibung

Ohrsbergturm

Ohrsbergturm

Itterberg und Eberbach

Blick vom Itterberg auf Eberbach

Am Bahnhof in Eberbach benutzen wir die Brücke über die Bahnstrecke und biegen rechts in die Güterbahnhofstraße. Einige Meter weiter geht es mit dem roten R scharf links in den Panoramaweg und geradeaus auf den Fußweg. Wir gelangen auf einen Fahrweg und wandern geradeaus hinauf. An einer größeren Abzweigung geht es im spitzen Winkel links den unmarkierte Weg hinauf zum Ohrsbergturm (0:25).

Ohrsbergturm auf dem Ohrsberg

Der Ohrsberg ist ein sogenannter "Umlaufberg". Er wurde vom Neckar geschaffen, als dieser um ihn geflossen ist. Der Ohrsbergturm auf dem Berg liegt 236 m über dem Meer und wurde 1970 errichtet.

Im 13. Jahrhundert befand sich auf dem Gipfel des Ohrsbergs vermutlich eine befestigte Anlage, die zum Schutz der Stadt diente. Noch heute erkennt man den Ringgraben. An der Stelle des Ohrsbergturms stand damals wahrschein­lich ein hölzerner Turm.

Hohe Warte und Katzenbuckel

Blick von der Hohen Warte auf den Katzenbuckel

Ohrsberg und Eberbach

Aussicht auf den Ohrsberg und Eberbach

Wir laufen den Weg zur Abzweigung zurück und folgen dem Weg mit dem roten R um den Ohrsberg herum. Es geht über die Straße und einige Meter weiter rechts in die Güterbahnhofstraße. Wir unterqueren die Bahnstrecke. Es geht links auf den Fußweg, auf der Brücke über die Straße und die Itter und links in den Parallelweg. Wir biegen rechts in die Straße "Am Itterberg" und richten uns nun nach dem Wegzeichen 1. Es geht über den Forstweg und auf dem Pfad weiter bergauf. An der folgenden Kreuzung halten wir uns scharf links und wandern in Kehren aufwärts. Bald darauf wenden wir uns bei der Abzweigung zur Felsenquelle nach rechts und kreuzen den Forstweg. An der Abzweigung geht es mit der Markierung 1 links zur Albrecht-von-Göler-Hütte auf dem Itterberg (1:40).

Es geht links an dem Itterberg-Stein vorbei und am Ende des Weges rechts. Bei der Wegbiegung wandern wir geradeaus Richtung "An der Ruhe". Es geht links an der Rastmöglichkeit vorbei und den Weg hinauf. Bei der folgenden Abzweigung unterhalb der Häuser geht es scharf links ("Rundweg"), nach dem Schuppen rechts hinauf und am Hochsitz vorbei. Bei der Weggabel halten wir uns rechts und erreichen den höchsten Punkt der Wanderung auf der Hohen Warte.

Kurz darauf blicken wir weit in den Odenwald hinein. Es geht rechts auf den Fahrweg; vor uns sehen wir die höchste Erhebung im Odenwald, den Katzenbuckel. An der folgenden Kreuzung laufen wir schräg links mit der 1 bergab und erreichen nach einer Weile eine Schutzhütte. Der Blick schweift über Eberbach mit dem Ohrsberg (2:20).

Höchster Baum Deutschlands

Höchster Baum Deutschlands

Wir wandern geradeaus den Forstweg bergab. Bald darauf geht es nach einer Rechtskurve links zum höchsten Baum Deutschlands (2:40).

Höchster Baum Deutschlands

Am 5. Mai 1999 wurde eine Hinweistafel enthüllt, die den höchsten Baum Deutschlands, eine Douglasie, ausweist. Die Douglasien in diesem Teil des Eberbacher Stadtwaldes sind bereits früher durch ihre enorme Wuchskraft aufgefallen, die mit der guten Wasserversorgung zusammenhängt. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts gepflanzt.

Wir laufen wieder zurück zur Abzweigung und folgen weiter dem Forstweg. Es geht rechts auf dem Aphaltweg nach Eberbach hinein. Nach der Hohenstaufen-Sporthalle geht es mit dem roten R links hinab. Wir überqueren erneut die Itter und die Straße, laufen geradeaus über den Parkplatz zum Bahnhof von Eberbach, an dem diese Wanderung endet (3:15).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Eberbach liegt an der Bahnstrecke von Heidelberg nach Mosbach und Endpunkt der Odenwaldbahn von Frankfurt/Main.

Mit dem Auto: Auf der B37 von Heidelberg nach Eberbach. Parkmöglichkeit am Neckar und von dort zu Fuß etwa 600 m zum Bahnhof.

Einkehren

Möglichkeit zur Einkehr am Ende der Wanderung in Eberbach.


Wanderkarte

Freizeitkarte 1:20.000 – Blatt 13: Neckartal-Odenwald
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation
ISBN 978-3-89446-304-5

Die Wanderung wurde am 20. Dezember 2009 aktualisiert.