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Schnepfenlochbrunnen und Ersheimer Kapelle

Hirschhorn - Schnepfenlochbrunnen - Hannjörgskreuz - Im Höchsten - Ersheimer Kapelle - Hirschhorn

Wegbeschreibung

Am Bahnhof in Hirschhorn geht es links Richtung "Stadtmitte" und auf den Fußweg an der Straße entlang. Wir laufen rechts an der Sparkasse vorbei und überqueren den Ulfenbach. Es geht mit der Markierung H2 geradeaus in die Hauptstraße und durch die Altstadt. Wir überqueren den Neckar und erreichen Ersheim, einen Ortsteil von Hirschhorn. Es geht rechts in Brentanostraße. Wir folgen nun dem Wegzeichen HV und sehen auf der anderen Neckarseite das Schloß Hirschhorn.

Hirschhorn
Blick auf Hirschhorn und Schloß Hirschhorn
Schnepfenlochbrunnen
Schnepfenlochbrunnen
Hannjörgskreuz
Hannjörgskreuz

Wir verlassen den Ort und unterqueren die Bundesstraße. Der Weg führt uns am Neckar entlang. Nach einer Weile se­hen wir auf der anderen Flußseite Neckarhausen. Wir wenden uns scharf links in den Stickelsklingenweg und orientieren uns nun an dem gelben R. Bei einer Kreuzung geht es mit der Markierung 1 rechts in den Finsterbachweg. Wir folgen dem Weg am Bannwaldschild geradeaus und wenden uns etwa 100 m weiter im spitzen Winkel nach links. Einige Minu­ten später geht es scharf rechts auf den Forstweg, der mit dem roten Kreuz markiert ist. Nach einer Weile biegen wir links auf den breiten Forstweg und gelangen zum Schnepfenlochbrunnen (2:10).

Wir folgen nun dem Wegzeichen V am Finsterbächle entlang bergauf. Bei der folgenden Weggabel geht es links und kurz darauf erneut links in den Neckarhäuserweg. An einer Abzweigung sehen wir auf der linken Seite das Hannjörgs­kreuz (2:25).

Wir folgen weiter unserem Weg geradeaus hinauf. Auf der Höhe geht es mit dem blauen Quadrat nach links zum Park­platz "Im Höchsten" mit einem markanten Natursteindenkmal. Im Nordosten erblicken wir die höchste Erhebung des Odenwalds, den Katzenbuckel (2:45).

Natursteindenkmal "Im Höchsten"

Das Natursteindenkmal "Im Höchsten" besteht aus drei Sandsteinfindlingen und wurde 2008 errichtet. Es erinnert an die zehn Jahre dauernde Waldzusammenlegung Schönbrunn. Davon betroffen waren etwa 350 Eigentümer mit insgesamt 520 Hektar.

Im Höchsten
Natursteindenkmal "Im Höchsten"
Ersheimer Kapelle
Ersheimer Kapelle

Wir wandern schräg links auf das Hirschhorner Sträßel. Bald darauf geht es an einer Ga­belung links in die Alte Hirschhorner Steige. An Abzweigungen wandern wir immer gera­deaus. Einige Meter vor einem Funkmast geht es geradeaus auf den Grasweg. Bald da­rauf gelangen wir zu einer Straße. Sowohl links als auch rechts sehen wir im Tal den Ne­ckar. Es geht an der Straße entlang nach Hirschhorn. Vor dem Ortseingang wenden wir uns rechts auf den unmarkierten Pfad, der uns steil zum Neckar hinunter bringt. Es geht mit der Markierung H2 links auf den Weg. Wir gelangen erneut nach Ersheim und folgen der Straße zur Ersheimer Kapelle (4:15).

Ersheimer Kapelle

Die Ersheimer Kapelle, auch unter dem Namen Friedhofskirche St. Nazarius und Celsus bekannt, ist die älteste Kirche des Neckartals. Sie wurde erstmals 1345 ur­kundlich erwähnt. Das Langhaus in seiner heutigen Form entstand bei einem Umbau auf dem Jahr 1464.

Wir folgen weiter der Straße und überqueren erneut den Neckar. Es geht links in die Hautstraße, der wir bis zum Ende folgen. Es geht geradeaus zum Bahnhof, an dem die heutige Wanderung endet (4:45).

Abstecher

Am Ende der Wanderung bietet sich ein Abstecher hinauf zum Schloß Hirschhorn an. Hierzu wenden wir uns in der Hauptstraße vor dem Tor scharf rechts und folgen dem roten R bergauf zum Schloß Hirschhorn.

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit der S-Bahn Rhein-Neckar von Mannheim/Heidelberg Richtung Mosbach nach Hirschhorn.

Mit dem Auto: Von Heidelberg auf der B37 Richtung Eberbach, Ausfahrt Hirschhorn. Parkmöglichkeit auf dem Parkplatz am Neckar. Es geht die Grabengasse hinauf und mit dem roten Kreuz geradeaus in die Hauptstraße und Langenthaler Straße.


Einkehren

Möglichkeit am Ende der Wanderung in Hirschhorn.

Wanderkarten

Freizeitkarte 1:20.000 – Blatt 13: Neckartal-Odenwald
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation
ISBN 978-3-89446-304-5

Freizeitkarte 1:20.000 – Blatt 17: Kleiner Odenwald / Kraichgau mit Brunnenregion
Naturpark Bergstraße-Odenwald
ISBN 978-3-93918-400-3

Die Wanderung wurde am 17. März 2010 aktualisiert.