Blick vom Beiersberg bei Mörlenbach
Wegweiser
Schannenbacher Hochmoor
Am Skulpturenradweg
Ruine Hinterburg
Eberstadter Tropfsteinhöhle

Brandschneider Kreuz, Lindenstein und Ireneturm

Fürth - Brandschneider Kreuz - Schardhof - Naturfreundehaus Tromm - Lindenstein - Grenzwall - Ireneturm - Stallenkandel - Ober-Mengelbach - Beiersberg - Mörlenbach

Wegbeschreibung

Steinbachwiesen Fürth

Am Kunstpfad in den Steinbachwiesen in Fürth

Brandschneider Kreuz

Brandschneider Kreuz

Lindenstein

Lindenstein

Am Bahnhof in Fürth geht es rechts die Bahnhofstraße entlang und mit dem roten Quadrat rechts Richtung "Steinbach". Wir laufen links in die Kettelerstraße und rechts in die Erholungsanlage "Steinbachwiesen". Es geht rechts am Weiher vorbei. Im August 2009 bestand eine Baustelle, die entsprechend umgangen werden muß; der Weg ist mit dem roten Quadrat gut markiert. Es geht in den Trommweg. Wir verlassen den Ort und folgen dem Asphaltweg. Bei einem Blick zurück sehen wir Lindenfels mit seiner Burg.

Es geht in den Wald hinein und vor der Schutzhütte rechts auf den Waldpfad. An der Kreuzung wandern wir links hinab und an der Schranke vorbei. Bei der folgenden Weggabel halten wir uns links und wenden uns an einer Kreuzung links auf den Schotterweg. In der Kurve geht es geradeaus auf dem Waldweg weiter bergauf. Nach einer Weile wandern wir geradeaus auf einen Forstweg und erreichen das Brandschneider Kreuz (1:00).

Brandschneider Kreuz

Das Brandschneider Kreuz stand hier auf einem Sockel, der im Weg noch sichtbar ist. Um 1500 wurde ein Eisenkreuz errichtet. Die Sage berichtet, daß ein neugieriger Brandschneider an dieser Stelle von Hexen dabei entdeckt wurde, wie er Ihnen beim Ziehen des magischen Kreises zuschaute. Sie entdeckten ihn und ritten ihn auf dem Hexenbesen zu Tode – oder er erschrak so sehr, daß sein Herz stehen blieb.

Es geht mit dem roten Quadrat geradeaus am Kreuz vorbei und rechts auf die Straße. Wir passieren den Schardhof und das Naturfreundehaus Tromm. Kurz darauf sehen wir rechts den Lindenstein, der bereits bei den Kelten Kultplatz gewesen sein soll (1:20).

An einer Abzweigung geht es mit der Markierung 1 rechts auf den Pfad zu einem ehemaligen Grenzwall aus dem 18. Jahrhundert und an einem Aussichtspunkt vorbei. Bei einer weiteren Abzweigung wandern wir geradeaus ("Zum Turm") und folgen nun dem Wegzeichen 2. Am Ende des Pfades geht es links auf den unmarkierten Fahrweg und einige Meter weiter rechts auf den Schotterweg. Wir richten uns nun wieder nach dem roten Quadrat. An einer Weggabel halten wir uns rechts und erreichen den Ireneturm (1:50).

Ireneturm

1890 wurde der erste Ireneturm auf der Tromm errichtet, der jedoch nur wenige Jahre hielt. 1910 wurde ein neuer Turm errichtet, der auch heute noch steht. Er wurde nach der Prinzessin von Hessen-Darmstadt, Prinzessin Irene von Preußen, benannt.

Wir folgen weiter dem Fahrweg mit dem roten Quadrat. Kurz darauf geht es links auf einen Pfad und rechts auf den Schotterweg. Wir kommen aus dem Wald heraus; der Blick schweift über die Rheinebene bis zum Pfälzerwald und Donnersberg. An Abzweigungen geht es jeweils geradeaus.

Ehemaliger Grenzwall Tromm

Ehemaliger Grenzwall auf der Tromm

Ireneturm

Aussicht vom Ireneturm Richtung Westen

Beiersberg Rheineben

Blick vom Beiersberg auf die Rheinebene

Nach einer Weile biegen wir am Ende des Weges rechts auf den Asphaltweg ab. Kurz darauf verlassen wir das bisherige Wegzeichen und folgen der Straße mit der Markierung WeV bergab. Es geht durch Stallenkandel und geradeaus auf die Straße. In der Kurve wandern wir rechts auf den Fahrweg. Wir wandern durch Ober-Mengelbach und biegen links auf die Straße ein. Es geht rechts auf den Feldweg. Bei einer Abzweigung folgen wir der Markierung We3 geradeaus und halten uns an der Weggabel im Wald links. Bald darauf geht es an einer Abzweigung rechts.

Stausee Mörlenbach

Stausee bei Mörlenbach

An einer Kreuzung wenden wir uns links und folgen weiterhin dem Wegzeichen We3 über den Beiersberg. Wir sehen im Westen die Wachenburg oberhalb von Weinheim und in die Rheinebene bis Mannheim. Wir folgen dem Weg an Abzweigungen immer geradeaus. Nach einer Weile geht es rechts an der Straße entlang und kurz darauf links ab ("Am Hohen Rain"). Bei der folgenden Abzweigung wandern wir mit dem Wegzeichen We2 geradeaus.

Bei einer Kurve laufen wir geradeaus auf den Grasweg. Es geht links auf den asphaltierten Weg. Wir überqueren die Landstraße und wenden uns rechts auf den Fußweg. Es geht links über den Damm und rechts auf den Asphaltweg. Wir richten uns nun nach der Markierung M3 und erreichen Mörlenbach. Wir folgen der Wehrstraße und biegen links auf die B38 ein. Kurz darauf gelangen zum Bahnhof von Mörlenbach, an dem diese Wanderung endet (4:15).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Fürth und Mörlenbach liegen an der Bahnstrecke von Weinheim nach Fürth.

Mit dem Auto: Auf der B38 von Weinheim Richtung Fürth. Parkmöglichkeit jeweils an den Bahnhöfen in Fürth und Mörlenbach; von dort mit der Bahn zum Anfangs- bzw. Endpunkt.

Einkehren

Einkehrmöglichkeiten bestehen im Schardhof und in Mörlenbach.


Wanderkarte

Freizeitkarte 1:20.000 – Blatt 8: Bergstraße-Weschnitztal
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation
ISBN 978-3-89446-303-8

Die Wanderung wurde am 11. September 2009 aktualisiert.