Hirtenstein
Steinerner Gaul
Steinsessel
Wegweiser
Gesundheitsbrünnle
Römischer Wachtposten Sellenplatte

Teltschik-Turm und Ruine Waldeck

Heiligkreuzsteinach - Neumühle - Prinzensitz - Holzapfelbaum - Teltschik-Turm - Wilhelmsfeld - Kohlhof - Hirtenstein - Lampenhain - ehem. Ringeshof - Ruine Waldeck - Heiligkreuzsteinach

Wegbeschreibung

Heiligkreuzsteinach

Blick auf Heiligkreuzsteinach

Wir starten mit der Wanderung an der Evanglischen Kirche in Heiligkreuzsteinach. Wir überqueren die Steinach und biegen am Marktplatz mit dem blauen Balken rechts in die Silberne Bergstraße. An der Straßengabelung geht es links in die Hüttengasse. Bald darauf verlassen wir den Ort. Bei der Weggabel laufen wir geradeaus in den Wald hinein und an einer weiteren Gabelung rechts hinauf. Nach einer Rechtskurve geht es geradeaus abwärts. Wir queren einen Fahrweg und folgen dem Pfad hinab nach Neumühle (0:40).

Es geht auf der Straße 50 m geradeaus und dann links auf den Asphaltweg. Wir überqueren den Hilsbach und nehmen bei der Wegspinne die zweite Abzweigung von links (Riesenbergsteig). Bald darauf gelangen wir auf den Hahnengrundweg, dem wir rechts hinauf folgen. Bei einer Abzweigung folgen wir dem blauen Balken im spitzen Winkel rechts. Einige Minuten später führt unsere Markierung links auf einen Pfad hinauf zur Lindenhütte (1:15).

Teltschik-Turm

Teltschik-Turm

Es geht links an der Hütte vorbei in den Lindenweg (gelbes Andreaskreuz). Nach einer Weile erreichen wir die Hütte am Prinzensitz (1:40). Wir biegen rechts auf den Weg Richtung "Wilhelmsfeld" ab und halten uns an der darauffolgenden Abzweigung links. Bei der Wegspinne "Holzapfelbaum" geht es geradeaus und an der Abzweigung kurz darauf links weiter. Nach einer Weile geht es an einer Weggabel mit dem weißen Andreaskreuz rechts ab. Bei der darauffolgenden Kreuzung wandern wir hinauf zum Teltschik-Turm (2:20).

Teltschik-Turm

Der Teltschik-Turm ist 41 Meter hoch und wurde in Holzfachwerkbauweise im Frühjahr 2001 errichtet. Die tragenden Holzbalken bestehen aus Lärchenholz, die Aussichtsplattform ist mit Eichenholzbohlen belegt. Die Wendeltreppe aus Stahl besteht aus 192 Stufen.

Wir folgen dem Weg geradeaus hinab und laufen an der Abzweigung links. Kurz darauf geht es im spitzen Winkel rechts auf den Pfad zum Parkplatz "Hinterwaldweg". Nach dem Parkplatz wenden wir uns rechts in die Heidelberger Straße und nach dem Überqueren der Schriesheimer Straße am Schriesheimer Hof vorbei in die Altenbacher Straße. Wir biegen rechts in den Kohlhofweg. Am Ortsende laufen wir geradeaus auf den Forstweg. Bald darauf erreichen wir das Naturfreundehaus Kohlhof (2:45).

Hirtenstein

Hirtenstein

Nach dem Parkplatz geht es rechts den Pfad hinauf. Wir überqueren nach einer Weile die Kreisstraße und folgen dem Pfad an der Straße entlang. Kurz darauf sehen wir rechts das Kulturdenkmal "Hirtenstein" (Steinkreuz, auf Hinweis achten).

Hirtenstein

Am Hirtenstein sollen sich zwei Hirten mit unterschiedlichem Glauben gegenseitig erschlagen haben, da beide darauf pochten, den besten Glauben zu haben.

Wir laufen den Forstweg geradeaus und kommen bald darauf aus dem Wald heraus. Es geht hier rechts am Waldrand entlang. Wir erreichen einen Asphaltweg und biegen links ab. Rechts unter uns sehen wir Lampenhain. Es geht geradeaus auf den Betonweg. An der Kreuzung mit einer Wegetafel biegen wir rechts ab und folgen nun den zwei senkrechten gelben Strichen. Bei der Abzweigung geht es auf dem Betonweg rechts ("Im Grund") nach Lampenhain hinein (3:25).

Am Ende der Straße wenden wir uns links in die Helmut-Freu-Straße. Wir verlassen den Ort und folgen der Straße. Wir überqueren die Straße nach Wald-Michelbach und laufen geradeaus auf den Forstweg. An der darauffolgenden Abzweigung halten wir uns rechts. Wir erreichen die Reste des Ringeshofs, überqueren die Straße und laufen in den Wiesenweg. Es geht links den Burgweg hinab und am Gästehaus rechts die Stufen hinab (4:00). Hinter dem Gebäude liegen die Überreste der Burg Waldeck.

Burg Waldeck

Die Burg Waldeck wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Sie wurde zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges zerstört. Heute sind nur noch die Reste von zwei Flankierungstürmen zu sehen.

Wir überqueren erneut die Straße und folgen dem Pfad. Es geht geradeaus auf den asphaltierten Weg, der uns entlang der Steinach nach Heiligkreuzsteinach führt. Nach Haus Nr. 20 geht es links auf einen Pfad und an einer Mühle vorbei. Wir biegen rechts in die Rathausstraße und erreichen die Evangelische Kirche, an der diese Wanderung endet (4:15).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Bus 34 von Heidelberg Hauptbahnhof bis zur Endstelle Heiligkreuz­steinach Marktplatz. Alternativ mit dem Bus 725 von Neckarsteinach Bahnhof Richtung Eiterbach, Haltestelle Heiligkreuzsteinach Marktplatz.

Mit dem Auto: Auf der L535 von Neckarsteinach nach Heiligkreuzsteinach. Vor der Evangelischen Kirche geht es links Richtung "Rathaus" zu den Parkmöglichkeiten.


Einkehren

Möglichkeit in Wilhelmsfeld, im Naturfreundehaus Kohl­hof, im Gästehaus "Burg Waldeck" und in Heiligkreuz­steinach.

Wanderkarten

Freizeitkarte 1:20.000 – Blatt 12: Heidelberg / Neckartal-Odenwald
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation
ISBN 978-3-89446-314-4

Freizeitkarte 1:50.000 - Blatt F 513 Mannheim / Heidelberg
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-606-4

Die Wanderung wurde am 29. Februar 2008 aktualisiert.