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Burgruine Rodenstein

Die Burg Rodenstein wurde um 1240 als Trutzburg gebaut. In den folgenden Jahrhunderten wurde sie mehrmals erweitert. Nach dem Aussterben der Rodensteiner wurde die Burg bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts als Steinbruch genutzt. Im 20. Jahrhundert wurde die Ruine restauriert und in ihren jetzigen Zustand versetzt.

Der Sage nach brauste der Ritter von der Burg Rodenstein mit seinem wilden Heer immer dann, wenn es Krieg gab, mit lautem Getöse umher. Das wilde Heer galt in früherer Zeit ähnlich wie das Erscheinen von Kometen als unheil­volles Omen.

Joseph Victor von Scheffel entromantisierte die Sagen mit einigen seiner Gedichte. Der Ritter wurde bei ihm zu einem Säufer, der als Geist umherzieht und seine Lust auf Alkohol an Studenten weitergab.

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