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Centgrafenkapelle, Ringwall und Ruine Freudenberg

Kirschfurt - Freudenberg - Liebeseiche - Stutzkapelle - Ruine Centgrafenkapelle - Kleine Heunesäulen - Keltischer Ringwall - Räuberschlösschen - Burgruine Freudenberg - Freudenberg - Kirschfurt

Länge: 15,4 km, An-/Abstieg: 480 m

Karte



Wegstrecke

Der Main bei Freudenberg
Der Main bei Freudenberg
Stutzkapelle Aussicht Bürgstadt
Aussicht von der Stutzkapelle auf Bürgstadt und das Maintal
Centgrafenkapelle
Ruine der Centgrafenkapelle
Kleine Heunesäule
Kleine Heunesäule
Rekonstruierter keltischer Ringwall
Rekonstruierter keltischer Ringwall

Am Bahnhof in Kirschfurt laufen wir mit dem roten Keil roter Keil links in die Josef-Haamann-Straße und überqueren den Main. Über Freudenberg sehen wir die gleichnamige Burgruine, die wir am Ende der Wanderung besuchen werden. Es geht mit der Markierung F4 F4 rechts die Treppe hinab. Wir wenden uns mit dem Wegzeichen F1 F1 links und folgen dem Fußweg am Main entlang nach Süden. Am Ende der Promenade geht es rechts auf den Asphaltweg.

Nach einer Weile biegen wir an einer Abzweigung mit unserer Markierung F1 links ab und überqueren die Straße. Es geht auf den Schotterweg, rechts neben der Schranke sehen wir die Liebeseiche. Wir wandern nun bergauf. Bei der Kreuzung an einem Hochsitz biegen wir scharf rechts ab und orientieren uns nun an der Markierung des Mainwanderwegs Mainwanderweg. Wir gelangen an eine Wegspinne, nehmen die zweite Abzweigung von rechts ("Unterlindigweg") und laufen leicht hinab. Etwa nach einer halben Stunde geht es an einer Kreuzung geradeaus den Gänsebrunnenweg hinauf. Wir gelangen an eine Abzweigung, rechts unterhalb des Weg steht die Stutzkapelle mit einer schönen Aussicht auf das Maintal (1:40).

Wir wandern mit dem Zeichen des Nibelungensteigs Nibelungensteig den Schotterweg hinauf und folgen ihm in der Kurve. Bei einer Abzweigung laufen wir geradeaus in den Litzentalweg und einige Meter weiter links hinauf zur Ruine der Centgrafenkapelle (1:55).

Es geht an der Kapelle vorbei und links den Waldweg hinauf Nibelungensteig. Bei der Verzweigung halten wir uns rechts und an der folgenden Gabelung links. Wir queren einen Weg, biegen nach den Säulen-Rohlingen rechts auf den Forstweg und erreichen die kleinen Heunesäulen (2:15).

Wir folgen weiter unserem Weg und sehen wenige Minuten später rechts im Tal Eichenbühl und links davon auf der Höhe Ebenheid. Kurz darauf erreichen wir den Ringwall (2:25).

Es geht vor dem Wall rechts den Pfad hinab Nibelungensteig. Wir queren den Forstweg und halten uns an einer Gabelung auf der Höhe links. Es geht rechts den Schotterweg hinunter. Bei der Kreuzung biegen wir links auf den Steinbruchweg, dem wir an der Abzweigung nach rechts folgen. Kurz darauf erreichen wir die Riegelsteine über einen unmarkierten Stichpfad nach rechts.

Räuberschlösschen
Mauerrest des Räuberschlösschens
Burgruine Freudenberg
Burgruine Freudenberg

Wir folgen weiter dem Forstweg und wandern an der folgenden Abzweigung geradeaus. Kurz darauf halten wir uns links und biegen einige Meter weiter links auf den Pfad, der uns abwärts führt. Es geht links auf den Forstweg, dem wir in der Kurve folgen. Nach einer Weile gelangen wir auf einen Schotterweg und sehen hinter der Sitzbank eine Mauer des ehemaligen Räuberschlösschens (3:20).

Es geht rechts auf den Schotterweg mit der Markierung des Nibelungensteigs Nibelungensteig. Einige Minuten später sehen wir vor uns bereits die Ruine Freudenberg durch die Bäume. Wir laufen noch eine Kurve und erreichen schließlich die Burgruine (3:35).

Wir steigen die Stufen hinab Nibelungensteig und laufen an einer Abzweigung geradeaus nach Freudenberg. Wir folgen dem Asphaltweg in der Linkskurve. Es geht über die Straße und mit dem roten Keil roter Keil über die Mainbrücke nach Kirschfurt. Bei der Kreuzung laufen wir geradeaus in die Josef-Haamann-Straße zum Bahnhof (3:50).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.