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Schwenderskapelle und Ruine Wildenburg

Die Wanderung im fränkischen Odenwald führt uns von Amorbach zunächst stetig bergan zur idyllisch im Wald gelegenen Schwenderskapelle, Picknicktische laden dort zur Pause ein. Auf dem Weg nach Beuchen wandern wir durch Wiesen und genießen die Aussicht auf die Umgebung. Nachdem wir das Mudbachtal erreicht haben, führt unser Weg hinauf zur imposanten Wildenburg, die zur Erkundung einlädt. Im Tal entlang gelangen wir wieder nach Amorbach und lassen die Runde mit einem Bummel durch die Altstadt ausklingen.

Länge: 18,4 km, An-/Abstieg: 590 m

Karte



Wegstrecke

Die Wanderung beginnt am Bahnhof von Amorbach. Wir benutzen die Unterführung der B47 rote Raute, laufen links in die Schüttstraße und ohne Wegzeichen geradeaus in die Debonstraße. An der Schule treffen wir auf die blaue Raute blaue Raute und folgen weiter der Straße. In der Kurve geht es geradeaus in die Beuchener Straße und die Panoramastraße hinauf. Wir laufen am Naturpark-Parkplatz vorbei Richtung „Schwenderskapelle”. Links blicken wir auf Amorbach und die Gotthardsruine.

Amorbach und Gotthardsruine
Blick auf Amorbach und Gotthardsruine
Schwenderskapelle
Schwenderskapelle
Landschaft bei Beuchen
Landschaft bei Beuchen

Der Weg führt in den Wald hinein. An der Kreuzung wandern wir weiter bergan und an der nächsten Abzweigung rechts in den Rifflerweg. An weiteren Abzweigungen folgen wir dem Schotterweg weiter aufwärts, unterwegs passieren wir Stationen mit Illustrationen aus der Bibel. Nach einer Weile passieren wir ein Gebäude und folgen dem Weg nach links zur Schwenderskapelle (1:00).

Wir laufen hinter dem Kirchlein vorbei blaue Raute. Bald darauf kommen wir aus dem Wald heraus und folgen dem Feldweg. An der Abzweigung geht es geradeaus auf den asphaltierten Weg nach Beuchen (1:30).

Wir biegen rechts in die Straße ein und richten uns nun nach dem umgekehrten gelben T umgedrehtes gelbes T. Wir verlassen wieder den Ort, wenden uns links auf den Asphaltweg Richtung „Steinbach” und passieren den Brandweiher. Es geht am Parkplatz vorbei geradeaus.

Der Teerweg geht in einen Schotterweg über. Bei einer Verzweigung folgen wir dem Weg nach links, wandern wenige Meter weiter rechts den Grasweg in den Wald hinunter, dort erneut rechts und an der folgenden Abzweigung links bergab. Wir queren einige Fahrwege. An der Straße folgen wir dieser etwa 100 Meter nach rechts und laufen links zur Hofmühle hinab (2:20).

Blick von Südosten auf die Ruine Wildenburg mit dem markanten Bergfried
Blick von Südosten auf die Ruine Wildenburg mit dem markanten Bergfried
Blick durch den Torturm zur spätmittelalterlichen Trennmauer
Blick durch den Torturm zur spätmittelalterlichen Trennmauer
Felszugang oberhalb der Wildenburg
Felszugang oberhalb der Wildenburg

Wir wandern auf dem Feldweg in den Wald hinein. Es geht links den Asphaltweg aufwärts und am Ende der Kurve rechts den Schotterweg bergauf umgedrehtes gelbes T. Bei einer Abzweigung geht es im spitzen Winkel links in einem steilen Anstieg zur Ruine Wildenburg hinauf (2:45).

Nach Besichtigung der Wildenburg wandern wir den Schotterweg aufwärts umgedrehtes gelbes T. Kurz nach dem allein stehenden Pfeiler geht es rechts den Pfad in Kehren hinauf. Rechts sehen wir Sandsteinfelsen mit einer Höhle. Bei einer Kreuzung laufen wir rechts den Forstweg hinab und nach der Kurve an einer Abzweigung steil den Grasweg bergab. Es geht den Schotterweg hinunter.

Nach einer Weile verlässt uns an einer Kreuzung das bisherige Wegzeichen nach links in einen Hohlweg; wir laufen geradeaus den unmarkierten Schotterweg hinab. Wir kommen aus dem Wald heraus, bei einem Blick zurück erblicken wir ein letztes Mal die Wildenburg. Im Tal wandern wir links auf den Asphaltweg, richten uns nun nach der roten Raute rote Raute und erreichen Buch.

Wir folgen der Straße in einer Rechtsbiegung, überqueren den Bach, halten uns links und wandern rechts an der Kirche vorbei. Es geht links auf die Durchgangsstraße. Nach dem Gewerbegebiet biegen wir rechts auf den Radweg Richtung „Amorbach” ab und wenden uns bei der folgenden Verzweigung links in den Bubenweg. Wir folgen an Abzweigungen weiter unserem Weg mit der roten Raute rote Raute geradeaus.

Unterwegs im Mudbachtal
Unterwegs im Mudbachtal
Seegarten Amorbach
Seegarten in Amorbach
Schloss Amorbach und Abteikirche
Schloss Amorbach und Abteikirche

Bald darauf geht es den asphaltierten Weg hinunter. Wir folgen dem Fuß- und Radweg an der Straße entlang. Am Ende des Weges geht es über die Straße und ohne Markierung geradeaus („Gästehaus Wolkmannsruh”). Kurz darauf geht es durch den Zugang am Zaun rechts auf den Pfad, erneut rechts auf den Splittweg und durch den Seegarten. Wir passieren den See, laufen rechts zur Straße hinauf und mit der roten Raute rote Raute links in die Altstadt von Amorbach.

Es geht an der Abteikirche und rechts am Badischen Hof vorbei. Nach dem Marktplatz laufen wir rechts und am Ende der Straße links in die Schüttstraße. Durch die Unterführung gelangen wir zum Bahnhof, an dem diese Wanderung endet (4:30).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.