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Rockenmagd und Bernhardskreuz

Die Wanderung führt von „Schimmeldewog”, wie der Ort Unter-Schönmattenwag liebevoll von seinen Einwohnern genannt wird, zu zwei sagenhaften Steinkreuzen im mittleren Odenwald. Unterwegs schweift der Blick immer wieder über die Berge der Umgebung und hinab ins Ulfenbachtal.

Länge: 13,1 km, An-/Abstieg: 395 m

Karte


Wegstrecke

Ober-Schönmattenweg
Ober-Schönmattenweg im Ulfenbachtal
Schäferstein
Schäferstein
Bernhardskreuz
Bernhardskreuz

Wir beginnen die Wanderung am Parkplatz am Haus des Gastes zwischen Ober- und Unterschönmattenwag. Wir folgen der Straße nach Sü­den Sw6. In Unter-Schönmattenwag geht es links in den Finkenbacher Weg. An der Kreuzung teilt sich unser Wegzeichen, es geht links in den Neuen Weg. Im Wald folgen wir der Straße in der Rechtskurve und passieren den Wanderparkplatz. Es geht auf dem Schotterweg auf der Höhe entlang zur Förster-Lampert-Ruhe. Wir wandern an der Hütte vorbei und an einer Kreuzung geradeaus Rich­tung „Bernhardskreuz”. Kurz darauf sehen wir auf der rechten Seite ein Steinkreuz („KD”, 1:00).

An Abzweigungen geht es auf dem Forstweg immer geradeaus Sw6. Bald können wir zwischen den Bäumen auf der linken Seite den Katzenbuckel sehen. Kurz darauf verlassen wir an der Kreuzung kurzzeitig unser bisheriges Wegzei­chen und wenden uns mit dem roten Kreuz rotes Kreuz links. An einer Abzweigung geht es scharf rechts zum Bernhardskreuz (1:30).

Wir laufen wieder zurück zur Kreuzung rotes Kreuz und mit Sw6 geradeaus bergab. An der zweiten Abzweigung geht es links und einige Meter weiter rechts steil hinunter. Bald darauf wandern wir bei einer Kreuzung rechts hinauf. Wir passieren einen Funkmast und erblicken bald darauf unter uns Korsika im Ulfenbachtal. Es geht geradeaus den Hohl­weg nach Unter-Schönmattenwag hinab (2:15).

Wir biegen links auf die Straße und einige Meter weiter scharf rechts auf den Asphaltweg. An einer Abzweigung geht es geradeaus Sw4. Wir verlassen wieder den Ort und halten uns an einer Verzweigung links. Bei der folgenden Gabelung geht es rechts und in langgezogenen Keh­ren bergauf. An einer Wegspinne wandern wir weiter geradeaus und erreichen die Almenschlaghütte (2:55).

Es geht den Schotterweg hinab. Links sehen wir den Graben, den ein Unwetter im 19. Jahrhundert verursacht hat. Wir laufen die Straße hinunter. An der Kreuzung geht es wieder in den Finkenbacher Weg Sw6. Wir wenden uns rechts auf die Durchgangsstraße und erreichen den Parkplatz (3:20).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.