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Auf den Spuren vergangener Zeiten

Aglasterhausen - Neunkirchen - Aussichtspunkte "Linde" - Mörtelstein - Hügelgrab - Aglasterhausener Seen - Aglasterhausen

Länge: 16,0 km, An-/Abstieg: 260 m

Karte



Wegstrecke

Die Wanderung startet am Bahnhof in Aglasterhausen. Wir laufen mit dem roten Dreieck rotes Dreieck die Bahnhofstraße hinunter. Wir überqueren die Bundesstraße und biegen nach der Kirche links in die Hauptstraße. Es geht rechts in die Breitenbronner Straße. Am Ortsende wandern wir links in den Seeweg und folgen dem Betonweg. Wir passieren ein Hochwasserrückhaltebecken. Bei einer Weggabel halten wir uns rechts und wandern am Naturschutzgebiet "Hinterer See" vorbei. Wir folgen dem Weg in einer Linkskurve. Links sehen wir auf dem Hügel die Häuser von Oberschwarzach. Nach einer Weile erreichen wir Neunkirchen (1:00).

Nachbau Kalkofen
Nachbau eines Kalkofens
Mittelberg Neckarkatzenbach
Blick auf den Mittelberg bei Neckarkatzenbach

Am Ende der Wilhelmstraße laufen wir schräg links in die Hauptstraße. Uns führt nun die Markierung N1 N1. Es geht an der Kirche vorbei. Am Friedhof wandern wir leicht links auf den Fußweg. Wir verlassen den Ort und laufen an einem Parkplatz vorbei. Bei den Silos wenden wir uns mit dem roten Andreaskreuz rotes Andreaskreuz rechts auf den Asphaltweg. Nach einer Z-Kurve geht es rechts den Weg abwärts. Wir laufen einige Meter die Straße hinauf und links am Parkplatz "Kirchenblick" vorbei. Etwa 50 Meter weiter geht es links auf den Schotterweg zur Kalkofen-Hütte und dem Nachbau eines Kalkofens (1:45).

Wir folgen weiter dem Weg. Nordöstlich von uns sehen wir den Mittelberg, einen ehemaligen Umlaufberg des Neckars.

Kurz darauf erreichen wir eine Straße, der wir hinauf zum Aussichtspunkt "Linde" folgen. Es geht links auf dem Asphaltweg weiter hinauf. Bei der Kreuzung mit einem alten Wegweiserstein wandern wir geradeaus auf den Schotterweg. Im Wald geht es links auf den Forstweg. Gegenüber von einem Hochsitz biegen wir rechts auf einen Pfad ab. Wir kreuzen einen Forstweg und wenden uns kurz darauf rechts auf einen weiteren Pfad rotes Andreaskreuz. Unter uns befindet sich das Neckartal.

Kurz vor einem Forstweg wenden wir uns links auf den Pfad. Wir gelangen auf einen Fahrweg und folgen diesem geradeaus. Kurz nach der geologischen Übersichtstafel laufen wir durch einen Hohlweg, der einst als Burggraben diente (2:20).

Hügelgrab
Hügelgrab
Aglasterhausener Seen
An den Aglasterhausener Seen

Wir folgen weiter dem Forstweg und gelangen zur Waldhütte. Unterhalb der Hütte hat man einen schönen Blick auf den Neckar. Wir laufen die Straße hinab. Vor dem Friedhof geht es mit dem grünen hohlen Keil grüner hohler Keil rechts hinauf. Bei der folgenden Abzweigung wandern wir rechts weiter aufwärts. Es geht links auf einen asphaltierten Weg, an dessem Ende wir rechts abbiegen. Es geht geradeaus auf den Heldeweg und in den Wald hinein. Kurz nach der Schranke sehen wir links einen Hügel, der ein Hügelgrab beherbergt (2:50).

Kurz vor der Kreisstraße wenden wir uns rechts zum Parkplatz "Merkelwald". Wir biegen links auf die Straße und gleich wieder rechts auf den Weg ein. Am Waldrand geht es links auf den Müllerleweg und einige Meter weiter rechts den Pfad hinab zu den Aglasterhausener Seen (3:20).

Wir wandern zwischen den beiden Weihern hindurch, mit dem Wegzeichen A1 A1 leicht rechts über den Steg und die Stufen hinauf. Es geht links auf den Grasweg und links auf den asphaltierten Weg. Bei der zweiten Abzweigung geht es rechts und am baumbewachsenen Graben entlang. Wir folgen dem Asphaltweg nach Aglasterhausen.

Es geht geradeaus in die Lessingstraße und die Uhlandstraße hinunter. Wir überqueren die Mosbacher Straße und folgen dem weißen Kreuz weißes Kreuz geradeaus. Es geht über den Bach und rechts in den Gartenweg. Am Ende der Straße wenden wir uns mit dem roten Dreieck rotes Dreieck nach links und erreichen den Bahnhof Aglasterhausen (4:00).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.