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Gaisbergturm, Königstuhl und Schloss

Auf der heutigen Wanderung besuchen wir den Gaisbergturm und den Hausberg von Heidelberg, den Königstuhl, mit Blick über die Stadt und die Rheinebene. Mit etwas Glück kann man Gleitschirmfliegern beim Start und Flug zuschauen. Auf der Himmelsleiter führt der Weg hinab zum Heidelbacher Schloss. Mit einem Bummel durch die Altstadt klingt die Runde aus.

Länge: 14,2 km, An-/Abstieg: 570 m

Karte



Wegstrecke

Gaisbergturm
Gaisbergturm

Wir beginnen die Wanderung am Bismarckplatz in Heidelberg. Hier überqueren wir die Sophienstraße, wenden uns rechts und richten uns nach dem gelben R Linker Neckarrandweg. An der Ampel queren wir die Friedrich-Ebert-Anlage und biegen links ab. Direkt nach dem Denkmal geht es rechts auf den gepflasterten Wolfshöhlenweg. In Kehren geht es nun im Wald aufwärts. Bei der Kreuzung „Sieben Linden” wandern wir links den Teerweg weiter aufwärts. Wir überqueren eine Straße und laufen links an der Schutzhütte hinauf. Kurz darauf beschreibt unser Weg ein Z (Richtung „Königstuhl”).

Wir erreichen die Wegkreuzung bei der Birkenbank. Es geht scharf rechts den Pfad mit der Markierung 1 hinauf („Nach dem Geisbergturm”). Wir queren einen Forstweg und erreichen den Gaisbergturm (0:40).

Felsenmeer
Felsenmeer
Hütte am Hohlen Kästenbaum
Hütte am Hohlen Kästenbaum
Aussicht Königstuhl
Aussicht vom Königstuhl auf Heidelberg und die Rheinebene
Heidelberger Schloss
Heidelberger Schloss

Es geht an der Rastmöglichkeit vorbei zur Sprunghöhe. An der dortigen Wegspinne biegen wir links auf den Schotterweg ab. Bei der folgenden Abzweigung geht es im spitzen Winkel mit dem gelben R Linker Neckarrandweg rechts hinunter. Es geht die Straße rechts hinauf und an der Kreuzung rechts in den Molkenkurweg. Wir passieren die Bergbahnstation und laufen rechts in den Felsenmeerweg. Bei der Gabelung wenige Minuten später halten wir uns links.

Wir kreuzen die Stufen der Himmelsleiter und gelangen zum Rindenhäuschen. Von hier aus schweift der Blick über Heidelberg, die Rheinebene und bei klarem Wetter bis zum Pfälzerwald (1:15).

Es geht auf dem Fahrweg mit dem Wegzeichen V geradeaus langsam hinauf. Nach einer Weile erreichen wir die Felsenmeerhütte, die oberhalb des 1956 als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Felsenmeers liegt. Ein unmarkierter Pfad bei der Wegspinne einige Meter weiter führt in das Felsenmeer hinein (1:45).

Wir folgen jedoch rechts den Asphaltweg hinauf und erreichen nach etwa zehn Minuten die Wegspinne am Hohlen Kästenbaum. Sitzbänke und ein Brunnen laden zur Rast ein.

Es geht mit der Markierung des Neckarsteigs Neckarsteig halb rechts Richtung „Linsenteicheck” und etwa 150 Meter weiter rechts auf den Erlenbrunnenweg. Am Erlenbrunnen wandern wir rechts den Pfad hinauf, queren einen Asphaltweg und passieren den Gedenkstein zum Eisenlohrweg. Es geht links auf den Asphaltweg und wenige Meter weiter erneut links auf den Schotterweg.

An einer Wegspinne biegen wir rechts auf den Alten Hilsbacher Weg ein. Bei der Verzweigung vor der Kaltteichhütte halten wir uns rechts und wandern links den Pfad hinauf Neckarsteig. Auf der Höhe geht es links auf den Forstweg. Bald darauf laufen wir geradeaus an der Straße entlang und rechts auf den Weg am Gelände des Märchen-Paradieses vorbei. Am Parkplatz geht es links hinunter zum Aussichtspunkt auf dem Königstuhl (2:45).

Rechts vom Aussichtspunkt führt die Himmelsleiter, ein Treppenweg, hinab Neckarsteig.

Am Ende der Stufen geht es die Straße hinunter Neckarsteig. Oberhalb des Schlosses geht es den gepflasterten Weg hinunter zum Heidelberger Schloss.

Nach Besichtigung des Schlosses laufen wir auf der Westseite der Schlossmauer die 303 Stufen hinunter roter Balken. Wir queren den Kornmarkt und laufen links in die Hauptstraße (unmarkiert). Wir folgen dieser bis wir bald darauf wieder den Bismarckplatz erreichen (3:45).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.