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Brandschneiderskreuz und Weschnitzquelle

Fürth - Brandschneiderskreuz - Litzelbach - ehem. Sandsteinbrüche - Hammelbach - Kapellenruine - Weschnitzquelle - Alt-Lechtern - Fürth

Länge: 17,2 km, An-/Abstieg: 500 m

Karte


Wegstrecke

Brandschneiderskreuz
Das neu errichtete Brandschneiderskreuz aus Sandstein

Unsere Wanderung beginnt am Bahnhof in Fürth im Odenwald. Dort geht es rechts an der Straße entlang. Wir biegen rechts Richtung „Steinbach” ab und folgen der Markierung des Main-Stromberg-Wegs, dem roten Quadrat rotes Quadrat. Es geht links in die Kettelerstraße und einige Meter weiter rechts durch die Steinbachwiesen. Wir passieren das Rückhaltebecken und erreichen Steinbach.

Es geht über die Straße und den Trommweg hinauf. Wir verlassen den Ort und wandern durch Felder und Wiesen in den Wald hinein. An der Schutzhütte mit Blick auf Fürth und Lindenfels geht es rechts den Pfad hinab. Wir laufen nach der Schranke links hinauf rotes Quadrat. Bei einer Kreuzung halten wir uns links und marschieren weiter bergan. In der Kurve geht es geradeaus. Nach einer Weile erreichen wir das Brandschneiderskreuz auf dem Tromm-Höhenzug (1:10).

Sandsteinbrüche Litzelbach
ehem. Sandsteinbrüche Litzelbach
Hammelbacher Kapellenruine
Hammelbacher Kapellenruine

Wir laufen geradeaus. An der Kreuzung steht ein alter Wegweiserstein, eine Tafel informiert uns über die Geschichte. Wir biegen links auf den Teerweg ein und richten uns nun nach H10. Am Waldrand geht es rechts den Feldweg hinunter. Bei einer Kreuzung im Wald wandern wir weiter abwärts und halten uns bei einer Verzweigung mit Sitzbank links. An weiteren Abzweigungen geht es jeweils geradeaus talwärts. Bald kommen wir aus dem Wald heraus und gelangen nach Litzelbach (1:50).

Wir wenden uns links auf die Straße H10. Am Ortsausgang geht es rechts auf den Landwirtschaftsweg. Einige Minuten später kommen wir aus einem Wäldchen heraus und biegen an der Kreuzung links auf den Asphaltweg, der in einen Wiesenweg übergeht. Es geht über den Hammelbach und mit V rechts. Wir kreuzen die Straße, laufen auf den Schotterweg und folgen kurz darauf G1. An einer Abzweigung geht es scharf links und bei einer Kurve wenige Minuten später geradeaus auf den Grasweg. Bei der folgenden Abzweigung laufen wir ohne Wegzeichen geradeaus zu den Sandsteinbrüchen (2:25).

Wir laufen wieder zurück zur Abzweigung und mit G1 rechts. Bei einer Weggabel geht es links hinab. Es geht an der Straße links  und rechts in die Scharbacher Straße. Einige Meter weiter biegen wir rechts auf den Schotterweg ein H1. An der 500 Jahre alten Buche wandern wir geradeaus auf dem Wiesenweg nach Hammelbach (2:50).

Es geht die Straße hinab und rechts in die Brunnenstraße. In der Kurve laufen wir geradeaus auf den Fußpfad. Es geht links auf die Straße H10. Am Ende des Kirchengebäudes geht es hinauf in den Friedhof zur Kapellenruine (3:00).

Weschnitzquelle
Weschnitzquelle

Wir laufen wieder einige Meter zurück und am Aicher Haus links („OWK-Backhaus”). Am Ende der Friedhofsmauer geht es rechts hinab und gleich wieder links. Nach der Biegung wenden wir uns links auf den Fahrweg und erreichen die Weschnitzquelle, die sich oberhalb des Teichs befindet (3:10).

Wir folgen weiter unserem Wegzeichen H10 und wenden uns am Beginn eines Zaunes links hinauf. Auf der Höhe geht es rechts auf den Weg. Wir passieren eine Windharfe, die uns mit Tönen verwöhnt – entsprechenden Wind vorausgesetzt. An einer Verzweigung geht es links Richtung „Fürth” F3. Bei einer Kreuzung nach einer Kurve halten wir uns links und erreichen Alt-Lechtern. Dort biegen wir auf den Teerweg ein. Nach einer Weile erreichen wir Fürth und laufen am Ortsrand rechts auf den Waldweg. Es geht die Erzbergstraße hinab und an deren Ende links. Wir biegen mit dem roten Quadrat rotes Quadrat in die Steinbacher Straße ein und laufen kurz darauf ohne Markierung rechts in die Bahnhofstraße. Am Bahnhof von Fürth endet wieder unsere Wanderung (4:30).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.