Sie sind hier:

Wandern im Odenwald / Wanderungen / Vorderer Odenwald, Bergstraße und Rheinebene / Hügelgräber, Opfersteine und Starkenburg

Hügelgräber, Opfersteine und Starkenburg

Heppenheim - Hügelgräber auf der Lee - Juhöhe - Opfersteine - Guldenklinger Höhe - Jägerrast - Starkenburg - Heppenheim

Länge: 20,7 km, An-/Abstieg: 475 m

Karte


Wegstrecke

Wir beginnen die Wanderung am Bahnhof in Heppenheim und folgen dem Wegzeichen „umgedrehtes gelbes T“ umgedrehtes gelbes T durch die Bahnhofstraße. Vor uns sehen wir die Starkenburg auf dem Schlossberg. Wir biegen rechts in die Neckarstraße und gleich wieder links in die Ernst-Schneider-Straße, an deren Ende wir die Ludwigstraße überqueren. Unser Weg führt nun durch die Fußgängerzone und das Wormser Tor.

Heppenheim und Starkenburg
Blick auf Heppenheim und die Starkenburg
Hügelgrab
Hügelgrab

Wir laufen durch die Marktstraße und erreichen den Großen Markt. Es geht mit dem Wegzeichen H3 Odenwald lokal H3 links am Alten Rathaus vorbei und in die Straße „Laudenbacher Tor“. Wir überqueren die Merianstraße. Kurz darauf teilt sich unsere Markierung: Wir laufen links in die Kolpingstraße. Es geht am Friedhof vorbei und den Mausnestweg hinauf. Wir passieren einen Aussichtspunkt und folgen dem Weg in der Rechtskurve. Wir wandern durch Weinberge; unser Blick schweift über die Rheinebene bis zum Pfälzerwald.

Nach einer Linkskurve geht es rechts und am Ende des Weges links bergauf. Auf der Höhe wenden wir uns rechts und laufen am Waldrand entlang. Nach einem weiteren Anstieg geht es auf dem breiten Schotterweg in den Wald hinein.

Bald darauf gelangen wir zur Arnoldseiche. Wir wandern mit der Markierung H6 H6 rechts an der Schutzhütte vorbei und weiter aufwärts. Bei der Weggabel geht es links. An Abzweigungen folgen wir dem Hauptweg langsam bergauf und treffen auf der Höhe eine Infotafel zu den Hügelgräbern auf der Lee (1:30).

Wir folgen hier dem Forstweg mit dem roten Balken roter Balken in der Rechtskurve und passieren weitere Infotafeln. Wir laufen rechts über den Parkplatz. Es geht rechts und gleich wieder links den Schotterweg hinauf. Wir erreichen eine Straße, der wir nach rechts folgen, und gelangen zur Juhöhe, einem Ortsteil von Mörlenbach.

Opfersteine
Bei den Opfersteinen
Guldenklinger Höhe
Landschaft bei der Guldenklinger Höhe

Wir folgen ein Stück der Hauptstraße und biegen mit dem weißen Andreaskreuz weißes Andreaskreuz links in die Straße „Auf der Juhöhe“. Wir passieren den Parkplatz „Frauenhecke“. An einer Weggabel biegen wir links Richtung „Kreiswald“ ab und wandern in den Wald hinein. Links sehen wir die Opfersteine (2:10).

Bei einer Abzweigung geht es geradeaus und einige Meter weiter links hinab. An einer Weggabel halte wir uns links und kurz darauf rechts. Bei weiteren Abzweigungen folgen wir unserem Wegzeichen weißes Andreaskreuz.

An einer Kreuzung mit einer grünen Bank geht es geradeaus. Wir passieren die Waldesruh und kommen aus dem Wald. Kurz darauf geht es wieder in den Wald hinein und rechts zur Gaststätte „Zum Steigkopf“. Von hier schweift der Blick über Wald-Erlenbach, Fürth und die Tromm (2:45). 

Wir laufen auf den Asphaltweg. Am Gebäude geht es links und über den Parkplatz der Guldenklinger Höhe. Wir überqueren vorsichtig die Bundesstraße, wenden uns scharf rechts und an der folgenden Abzweigung links. Wir biegen rechts auf den breiten Forstweg. Bald darauf geht es nach einem Anstieg und in einer Linkskurve geradeaus. Einige Minuten später wenden wir uns rechts auf einen breiten Schotterweg, halten uns kurz darauf erneut rechts und erreichen die Jägerrast (3:30).

Wir wenden uns links Richtung „Heppenheim“ und folgen nun dem roten Balken roter Balken langsam abwärts zur Helenenruhe, einer Schutzhütte.

Starkenburg
Starkenburg

Wir wandern geradeaus und folgen bei der Weggabel dem Burgensteig Bergstraße Burgensteig Bergstraße geradeaus zu einem Parkplatz. Es geht den gepflasterten Weg hinauf zur Starkenburg (4:35).

Nach Besichtigung der Starkenburg laufen wir wieder etwas und den zweiten Weg von rechts in Kehren bergab Burgensteig Bergstraße. Nach dem Weinberghäuschen geht es rechts auf den Weg. Bald darauf biegen wir links auf die gepflasterte Straße ein, die wir weiter hinunter wandern. Am Ende der Straße überqueren wir ohne Markierung die Siegfriedstraße, laufen geradeaus in die Straße „Graben“ und wenden uns gleich wieder rechts in die Fußgängerzone. Hier treffen wir auf die Markierung „umgekehrtes gelbes T“ umgedrehtes gelbes T vom Anfang der Wanderung, die uns nun wieder bis zum Bahnhof geleitet (5:15).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.