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Neunkircher Höhe und Felsenmeer

Die anspruchsvolle Wanderung durch die Kulturlandschaft des Vorderen Odenwaldes führt auf den höchsten Punkt im hessischen Teil des Odenwaldes, der Neunkircher Höhe mit dem Kaiserturm. Dem Urheber des auch heute noch gültigen Wegesystems im Odenwald ist hier ein Gedenkstein gewidmet. Zwei Quellen liegen am Wegrand. Gegen Ende wird das Felsenmeer, ein beliebtes Ausflugsziel, besucht.

Länge: 20,0 km, An-/Abstieg: 660 m

Karte


Wegstrecke

Reichenbach
Aussicht auf Reichenbach
Naturdenkmal Hohenstein
Naturdenkmal Hohenstein
Blick zum Melibocus
Blick zum Melibocus
Kaiserturm Neunkircher Höhe
Kaiserturm auf der Neunkircher Höhe

Die Wanderung beginnt bei der Bushaltestelle „Markt” in Reichenbach, einem Ortsteil von Lautertal. Wir laufen einige Meter die Nibelungenstraße hinauf und treffen auf das gelbe Quadrat gelbes Quadrat, das uns nun führt. Vor der Sparkasse geht es rechts in die Knodener Straße. An der Straßenkreuzung wandern wir links in die Hohensteiner Straße und nach einer Kurve links den Fahrweg steil hinauf. Wir gelangen zu einer Schutzhütte, von der unser Blick über Reichenbach schweift. Es geht den Pfad hinauf zum Naturdenkmal Hohenstein (0:30).

Wir folgen weiter dem Pfad gelbes Quadrat, der in einen Feldweg übergeht. Es geht links auf den Beton-/Teerweg. Bei einem Blick zurück sehen wir den Felsberg, den Melibocus, das Auerbacher Schloss und in die Rheinebene hinein. Nach einer Weile wandern wir auf der Kreisstraße nach Raidelbach hinunter. Wir sehen vor uns bereits die Spitze des Kaiserturms auf der Neunkircher Höhe. Kurz darauf erreichen wir Gadernheim (1:00).

Wir laufen die Raidelbacher Straße entlang. Am Jarnacplatz geht es links in die Nibelungenstraße, kurz darauf rechts in die Neunkircher Straße und einige Meter weiter erneut rechts in die Feldstraße. Wir folgen dem asphaltierten Weg hinauf und durchqueren ein kleines Waldstück. Wir lassen eine Abzweigung links liegen. Es geht nun durch Wiesen und Felder in den Wald hinein gelbes Quadrat. An einer Weggabel halten wir uns rechts und folgen nun immer den Forstweg bergauf. Bei einer scharfen Linkskurve geht es geradeaus. Am Wegweiser wandern wir links zum Kaiserturm hinauf (2:10).

Wir folgen nun dem roten Quadrat rotes Quadrat und erreichen kurz darauf den Seibertstein.

Es geht links auf den Forstweg und einige Meter weiter rechts hinunter. Bald darauf entspringt auf der rechten Seite die Gersprenz.

Seibertstein
Seibertstein
Modauquelle
Modauquelle

An der Kreuzung biegen wir links ab rotes Quadrat und wandern kurz darauf geradeaus auf dem asphaltierten Weg hinunter. Wir folgen der Straße in der scharfen Rechtskurve Richtung „Neunkirchen”  und wenden uns kurz darauf mit dem Wegzeichen des Modautalwegs weißes M links Richtung „Modauquelle/Brandau”. Einige Minuten später biegen wir links auf den Forstweg ein. Bei einer Abzweigung sehen wir unter uns die Modauquelle (2:45).

Es geht rechts weiter An der folgenden Weggabel geht es mit 2 links den Weg hinunter. Bei einem Unterstand wandern wir geradeaus bergab. Wir wenden uns rechts auf den Schotterweg. Bei der zweiten Abzweigung geht es mit dem blauen Balken blauer Balken rechts hinab. Wir kommen aus dem Wald heraus, biegen links ab und laufen beim Schützenhaus rechts auf den Grasweg. Es geht an der Kreuzung links und kurz vor der Straße rechts auf den Fahrweg nach Brandau (3:15).

Wir laufen rechts auf die Straße und wenden uns bei der Kreuzung mit dem weißen Balken weißer Balken nach links. Kurz darauf wandern wir geradeaus und biegen einige Meter weiter links in die Straße „Im Eck”. Am Ende der Straße geht es rechts und bei der zweiten Abzweigung links in den Bensheimer Weg. Wir verlassen den Ort und laufen bei der Gabelung auf den Asphaltweg.

Wir folgen an Abzweigungen immer dem Hauptweg mit dem weißen Balken weißer Balken. Wir kreuzen einen asphaltierten Weg und laufen geradeaus auf den Feldweg. Bei einer Kreuzung geht es rechts auf dem Asphaltweg nach Beedenkirchen hinunter (4:05).

Wir laufen die Straße entlang und folgen ihr nach rechts. Nach der Gaststätte „Zur Linde” wenden wir uns links in die Reichenbacher Straße und laufen geradeaus in die Straße „Am Stotz”. Beim letzten Haus geht es links hinunter. Wir überqueren einen Bach, wandern bei der Rechtsbiegung geradeaus auf den Grasweg und die Treppe hinauf.

Felsenmeer Reichenbach
Felsenmeer

Am Parkplatz „Römersteine” biegen wir rechts Richtung „Felsberg/Ohlyturm” ab weißer Balken und nehmen nach der Schranke den linken Weg. Wir laufen im spitzen Winkel rechts hinauf und benutzen an der Weggabel den rechten Weg. In einer Rechtskurve geht es mit 5 links hinauf zum Riesenschiff (4:30).

Wir folgen dem Pfad hinauf und wenden uns wieder mit dem weißen Balken weißer Balken links auf den Forstweg. Kurz darauf erblicken wir rechts den Riesensarg. Wir folgen weiter dem Schotterweg. Auf der Höhe biegen wir links Richtung „Reichenbach” ab und folgen nun dem Nibelungensteig Nibelungensteig. Kurz darauf gelangen wir zum Altarstein und der Riesensäule (4:45).

Nach dem Kiosk führt unser Weg links hinunter. Wir queren einen Weg, laufen rechts am Felsenmeer entlang abwärts und überqueren die Holzbrücke. Wir wandern den Weg hinunter und biegen kurz darauf rechts auf den Pfad ab. Bald darauf erreichen wir das untere Ende des Felsenmeers und laufen am Infozentrum vorbei. Es geht am Parkplatz vorbei in den Seifenwiesenweg Nibelungensteig. Am Ende biegen wir rechts in die Beedenkirchener Straße und dann erneut rechts in die Nibelungenstraße. An der Bushaltestelle endet diese Wanderung (5:15).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.