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Schauenburg und Kronenburg

Diese Wanderung führt uns auf eine Entdeckungstour im Dossenheimer Wald: Neben der bekannten Ruine Schauenburg besuchen wir eine alte Einsiedlerklause und die Überreste der ehemaligen Kronenburg. Zum Abschluss genießen wir die Aussicht über den Steinbruch Leferenz mit Panoramablick über den Oberrheingraben bis zum Pfälzerwald.

Beim Besuch der Überreste der ehemaligen Kronenburg sind feste Schuhe unbedingt von Vorteil. Der Weg (ca. 200 Meter) dorthin führt über mehrere Wälle und durch Senken, in denen das Laub recht hoch liegen kann. Begehung auf eigene Gefahr!

Länge: 13,5 km, An-/Abstieg: 400 m

Karte



Wegstrecke

Ruine Schauenburg
Ruine Schauenburg
Dossenheim
Aussicht vom Kirchberg auf Dossenheim
Klause
Klause
Ruine Kronenburg
Mauerreste der Kronenburg

Am Bahnhof in Dossenheim halten wir uns links und biegen rechts in die Bahnhofstraße. Wir passieren den Rathausplatz und folgen der Hauptstraße. Bei Haus Nr. 28 geht es links auf die gepflasterte Rathausstraße und rechts in den Anliegerweg („Am Brenkenbach”). Wir wenden uns rechts auf die Straße und biegen am Heimatmuseum links in die Schauenburgstraße ein Do3. Am Parkplatz am Ortsrand geht es links auf den Asphaltweg. An der Weggabel biegen wir rechts ab und wandern weiter bergauf. Bei einer weiteren Abzweigung geht es rechts aufwärts. Wir folgen dem Weg in Kehren zur Ruine Schauenburg (0:40).

Bei der Wegspinne an der Schutzhütte laufen wir geradeaus den Pfad hinauf Do3. Es geht geradeaus auf einen Forstweg. Bei der folgenden Kreuzung wenden wir uns links aufwärts. Wir folgen dem Weg in einer Rechtskurve und halten uns bei der folgenden Kreuzung rechts. An einer Abzweigung geht es auf dem Hauptweg links hinunter. Wir lassen eine weitere Abzweigung rechts liegen und wandern am Ende des Weges rechts das Steigental hinab.

Einige Minuten später überqueren wir an einer Wegspinne den Bach und nehmen den rechten Weg. An Abzweigungen folgen wir dem Hauptweg den Kirchberg aufwärts. Auf der gegenüberliegenden Seite sehen wir durch die Bäume den Steinbruch Vatter. Nach einer Weile gibt es bei einer scharfen Linkskurve die Möglichkeit, einen Abstecher zu einem Aussichtspunkt zu machen. Dazu laufen wir in der Kurve geradeaus auf den Pfad und halten uns links, bis wir das Ende eines Bergsporns erreichen. Vorsicht: Es geht hier steil abwärts!

Nach dem Abstecher folgen wir wieder dem Forstweg. Wir treffen auf einen weiteren Fahrweg und wandern diesen hinauf. Einige Meter nach der Infotafel zur Weymouthskiefer geht es rechts den unmarkierten Pfad hinunter zur Klause. Eine Sitzbank lädt zur Rast ein (1:45).

Es geht wieder den Pfad hinauf und rechts auf den Forstweg Do3. Wir halten uns an der folgenden Abzweigung rechts.

Nach einer Weile geht es an der Zimmerholzhütte vorbei. Wenige Minuten später folgen wir dem Forstweg auf dem Burgensteig Burgensteig Bergstraße in der Kurve. Bei der Gabelung einige Meter weiter halten wir uns rechts und folgen dem Fahrweg abwärts. Nach einem kurzen Anstieg sehen wir rechts einige Wälle. Wir folgen dem Fahrweg in der Kurve und sehen kurz darauf rechts eine Senke. Hier besteht die Möglichkeit auf einem nicht markierten Pfad die Überreste der ehemaligen Kronenburg zu besuchen. Wenn man einige Meter die Senke hineingeht sieht man linker Hand einen Pfad, der steil den Wall hinaufführt. Folgt man nun weiter dem Pfad über einige Wälle hinweg, so gelangt man zur Ruine Kronenburg. Es gibt zwei Trümmerfelder! Der Abstecher beträgt etwa 200 Meter (2:20).

Zurück auf dem Forstweg folgen wir diesem in einer Linkskurve hinab Burgensteig Bergstraße. Wir erreichen eine Gabelung und wenden uns nach rechts. In der Kurve führt uns der Burgensteig scharf links den Pfad hinauf. Wer biegen rechts auf den Forstweg ein und laufen einige Minuten später auf den Pfad, der uns zum Parkplatz „Drei Eichen” führt.

Steinbruch Leferenz Aussicht
Panoramablick oberhalb des Steinbruchs Leferenz

Es geht an der Hütte vorbei abwärts Burgensteig Bergstraße. Einige Meter nach der Kurve führt rechts ein unmarkierter Pfad hinunter, dem wir nun folgen. Es geht geradeaus an der Schranke vorbei und rechts zum Panoramablick über den Steinbruch Leferenz (3:00).

Es geht ein Stück zurück und rechts den Weg in den Steinbruch hinab. Infotafeln am Wegrand erläutern die geologische Geschichte der Gesteine. Bei einer Abzweigung bietet sich ein Abstecher geradeaus zu einem Aussichtspunkt und weiteren Infotafeln zur Geschichte des Steinbruchs an.

Es geht weiter den Weg hinunter. Nach der Schranke wandern wir rechts auf die Straße Do1 und biegen rechts in die Neubergstraße ab. An derem Ende wenden wir uns links in die Wilhelmstraße. Kurz darauf verlässt uns die Markierung, wir laufen weiter abwärts. Am Ende der Straße geht es links in die Friedrichstraße und wenige Meter weiter rechts auf den Fußweg. Wir laufen am Raiffeisenplatz vorbei zum Bahnhof (3:30).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.