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Hohenstein, Borstein und OWK-Ehrenmal

Die Wanderung führt uns zu vier markanten Felsformationen im Lautertal: Zunächst besuchen wir den Simonstein bei Elmshausen und wandern über den Knodener Kopf zum imposanten Hohenstein, der auch bei Kletterern sehr beliebt ist. Nach dem Anstieg von Reichenbach erreichen wir den Borstein, das dortige Waldgasthaus lädt zur Rast ein. Zum Abschluss führt unser Wanderweg zum OWK-Ehrenmal am Teufelsstein, bevor es zurück zum Ausgangspunkt geht.

Länge: 15,6 km, An-/Abstieg: 520 m

Karte



Wegstrecke

Die Wanderung beginnt am Radlettplatz in Elmshausen. Wir laufen die Straße hinunter und am Alten Rathaus mit EL2 geradeaus in die Sachsenhäuser Straße. Wir verlassen den Ort und folgen dem Forstweg im Wald in der scharfen Rechtskurve. Bei einer Abzweigung halten wir uns links. Nach einer Kurve passieren wir den markanten Simonstein und wandern weiter bergan. Immer wieder sehen wir weitere Felsblöcke im Wald liegen. Auf der Höhe geht es links und einige Minuten später in einer Kurve erneut links Richtung „Knoden/Hohenstein”.

Bei einer Kreuzung wandern wir mit dem gelben Dreieck gelbes Dreieck geradeaus und halten uns kurz darauf rechts. Auf der Anhöhe lassen wir die erste Abzweigung rechts liegen und laufen ein Stück weiter rechts auf den Waldpfad. Unterwegs passieren wir wieder Granitblöcke und erreichen schließlich Knoden (1:20). 

Simonstein
Simonstein
Blick oberhalb von Knoden auf den Felsberg mit dem Felsenmeer
Blick oberhalb von Knoden auf den Felsberg mit dem Felsenmeer
Wanderweg am Knodener Kopf
Wanderweg am Knodener Kopf

Am Wegweiser biegen wir links Richtung „Reichenbach” ab und richten uns nun nach der Markierung des Nibelungensteigs Nibelungensteig. An der Kreuzung schweift unser Blick zum Felsberg und dem Felsenmeer, bei guter Sicht sind auch die Höhenzüge des Taunus zu erkennen. Es geht links und in den Wald hinein. Wir erreichen unterhalb des Knodener Kopfs den höchsten Punkt der Wanderung, am Wegrand sind weitere Felsformationen zu sehen.

Elisabethenruhe
Elisabethenruhe
Hohenstein
Hohenstein
Blick auf das Lautertal und den Knodener Kopf
Blick auf das Lautertal und den Knodener Kopf

Bei einer Verzweigung halten wir uns links und wandern nun wieder bergab. Bald darauf geht es am Ende des Weges rechts hinauf und kurz darauf links abwärts. Einige Minuten später bietet sich in einer Kurve ein Abstecher zur Elisabethenruhe an (2:00). 

Wir laufen wieder zurück zum Weg und folgen dem Nibelungensteig Nibelungensteig nach links. Am Hofgut Hohenstein geht es auf den Schotterweg und an den Parkplätzen vorbei. Im Westen sehen wir im Tal Reichenbach, auf der Höhe dahinter das Auerbacher Schloss und in der Ferne den höchsten Berg der Pfalz, den Donnersberg. Bei der folgenden Abzweigung wenden wir uns links zum Hohenstein (2:30).

Wir kommen aus dem Wald heraus und lassen den Blick über Reichenbach und das Lautertal schweifen. Es geht in den Ort und die Straße hinunter. An der Kreuzung wenden wir uns rechts und laufen wenige Minuten später geradeaus in die Knodener Straße. Am Ende der Straße geht es links. Wir queren die Durchgangsstraße an der Ampel und laufen rechts in die Beedenkirchener Straße. Es geht mit dem gelben Quadrat gelbes Quadrat links in die Balkhäuser Straße und erneut links in den Borsteinweg.

Borstein
Borstein
OWK-Ehrenmal am Teufelsstein
OWK-Ehrenmal am Teufelsstein
Mühle am Strietteich
Mühle am Strietteich

Wir verlassen wieder Reichenbach und wandern nun kräftig bergan und am Steinbruch vorbei. Bei einem Blick zurück sehen wir einen Teil der zurückgelegten Strecke: Den Knodener Kopf und das Hofgut Hohenstein. Wir erblicken im Süden die Starkenburg oberhalb von Heppenheim und in der Ferne den Pfälzerwald. Schließlich gelangen wir zum Borstein, dem kleinen Bruder des Hohensteins (3:15).

Wir passieren den Zugang zur Waldgaststätte und wenden uns links auf den Schotterweg Richtung „OWK-Ehrenmal” gelbes Quadrat. Etwa 150 Meter weiter führt uns ein Pfad zum Teufelsstein (3:25).

Wieder zurück auf dem Weg wenden wir uns rechts. Wir verlassen den Wald und gelangen zum Selterswasserhäuschen. Es geht mit dem roten Balken roter Balken links den Teerweg abwärts. Bald führt unser Wegzeichen in die Anlage am Strietteich. Wir laufen wieder die Straße hinab und erreichen Elmshausen. Es geht rechts an der Durchgangsstraße entlang zum Radlettplatz, an dem diese Wanderung wieder endet (4:00).

Die Wanderung wurde am aktualisiert.