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Gotthardsruine

Historie

Gotthardsruine
Gotthardsruine Innenansicht
Innerhalb der Basilika
Weilbach
Blick von der Gotthardsruine auf Weilbach

Die Gotthardsruine steht auf der Bergkuppe des Gotthardsberges und ist eine gotische Pfeilerbasilika. Die erste schriftliche Überlieferung geht auf das Jahr 714 zurück. Im Bauernkrieg 1525 wurde der Gotthard in Schutt und Asche gelegt. Die Kirche wurde 1631 wieder aufgebaut und am 8. Juni 1714 vom Blitz getroffen und zerstört. Im Jahre 1956 wurde die Ruine in ihrem heutigen Zustand restauriert.

Vom Turm der Gotthardsruine aus hat man einen herrlichen Ausblick in sieben Täler und die umliegenden Berge des Odenwalds bis zum Spessart.

49° 39' 17" N, 9° 12' 47" O/ 290 m über NN

DD,dddd°(WGS84)
49.65477° N, 9.21309° O
DD° MM,mmm'(WGS84)
49° 39.286' N, 9° 12.785' O
DD° MM' SS"(WGS84)
49° 39' 17" N, 9° 12' 47" O
UTM(WGS84)
32U 515381 5500269

Wanderung