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Grube „Marie in der Kohlbach“

Historie

Grube Marie in der Kohlbach
Eingang zur Grube „Marie in der Kohlbach“

Die Grube „Marie in der Kohlbach“ befindet sich südöstlich von Hohensachsen an der Bergstraße. In dem Bergwerk wurde seit dem Mittelalter vorwiegend Blei und Silber abgebaut. Es wurde erstmals 1474 urkundlich erwähnt. Um 1782 wurden die Bergbauarbeiten - vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen - eingestellt.

1995 erfolgte eine Erforschung des ehemaligen Bergwerks. An einem Tag der offenen Tür wurde 2003 die Anlage erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Seit Mai 2008 kann der Tagstollen zwischen Mai und September an jedem 4. Samstag im Monat als Besucherstollen besichtigt werden. Eine Voranmeldung unter 06201/592823 ist erforderlich.

49° 30' 57" N, 8° 40' 5" O/ 240 m über NN

DD,dddd°(WGS84)
49.51579° N, 8.68065° O
DD° MM,mmm'(WGS84)
49° 30.947' N, 8° 40.839' O
DD° MM' SS"(WGS84)
49° 30' 57" N, 8° 40' 5" O
UTM(WGS84)
32U 476884 5484845

Wanderung