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Wildweibchenstein

Historie

Wildweibchenstein

In früheren Zeiten sollen am Wildweibchenstein zwei wilde Kräuterweiblein in einer Höhle am Fuße des Felsens gehaust haben. Sie wagten sich häufiger bis zum Ortsrand Laudenaus und erbaten sich Brot oder andere Dinge. Die Bauern, die sie unterstützten, fanden am Folgetag zur Belohnung silberne Löffel in ihrer Schublade. Allerdings beschäftigte die Leute am meisten der seltsame Spruch, den die Weiber des öfteren sagten: "Wenn die Bauern wüssten, zu was die wilden weißen Haiden und die wilden weißen Selben gut sind, dann könnten sie mit silbernen Karsten hacken!"

49° 43' 38" N, 8° 48' 8" O/ 449 m über NN

DD,dddd°(WGS84)
49.7273° N, 8.80228° O
DD° MM,mmm'(WGS84)
49° 43.638' N, 8° 48.137' O
DD° MM' SS"(WGS84)
49° 43' 38" N, 8° 48' 8" O
UTM(WGS84)
32U 485750 5508330

Wanderung